DIE ALTERNATIVE FÜR
ENINGEN
Liebe MitbürgerInnen,
seit nunmehr 25 Jahren
vertritt die GAL Sie im Eninger Gemeinderat. Die Bilanz kann sich sehen
lassen. Kreativ und verantwortungsbewusst haben wir unsere Ziele und Visionen
für ein lebenswertes Eningen formuliert und waren dabei der Zeit
oft ein gutes Stück voraus. Kompetent und beharrlich haben wir deren
Umsetzung begleitet.
Häufig überzeugten
wir die anderen Fraktionen und die Gemeindeverwaltung von unseren Ideen
und Vorschlägen. Heute ist vieles selbstverständlich.
Einige Beispiele:
- Kindergartenleitungen (Antrag 92 - Umsetzung 09)
- Jugendreferent (Antrag 97 - Umsetzung 01)
- Ganztagesbetreuung an der Schule (Antrag 98 - Umsetzung 09)
- Bürgersolaranlage (Antrag 06 - Umsetzung 07)
- Gutscheinheft (Antrag 07 - Umsetzung 08)
- Intelligente Straßenbeleuchtung (Antrag 07 - Umsetzung 08)
Mit unserer vorausschauenden
und nachhaltigen Kommunalpolitik gestalten wir die Zukunft unserer Gemeinde.
Machen Sie die GAL stark für Eningen. Sie werden davon profitieren.
Wir freuen uns über
Ihre Stimmen und bedanken uns für Ihre Unterstützung.
Ihre
KandidatInnen der GAL
Kandidatenvorstellung
siehe hier
KOMMUNALWAHLPROGRAMM
2009
BILDUNG UND SOZIALES:
Den unterschiedlichen
Bedürfnissen der Menschen in Eningen begegnen wir mit Offenheit.
Besondere Beachtung verdienen dabei unsere Kinder und Jugendlichen, z.
B. bei Bildung und Betreuung, Schaffung und Gestaltung von öffentlichen
Treffpunkten.
- Wir stehen für
den Erhalt der Werkrealschule in Eningen und setzen uns für einen
barrierefreien Ort ein - sowohl auf den Wegen als auch in den Köpfen.
- Alt und Jung sollen
in Eningen ein gleichberechtigtes Leben führen können.
- Die auseinander
klaffende soziale Schere fordert die Schaffung und Weiterentwicklung
von bürgerschaftlichen und institutionellen Netzwerken.
FINANZEN:
Unsere verantwortungsbewusste
und nachhaltige Finanzpolitik ist in wirtschaftlich schwierigen Zeiten
für die Gemeinde besonders wichtig.
- Seit 25 Jahren
verfolgen wir mit weitsichtiger und transparenter Politik konsequent
die Sicherung und Verbesserung der Lebensqualität in Eningen.
- Es sind oft die
so genannten weichen Faktoren, auf die es ankommt. Hierfür
haben wir ein besonders Gefühl entwickelt.
- Generationengerechtigkeit
und Nachhaltigkeit sind Grundlagen unseres Handelns.
KLIMASCHUTZ:
Unser Ziel ist der
Einsatz ausschließlich regenerativ erzeugten Stroms bei kommunalen
Einrichtungen, sowie die Verringerung des CO2-Ausstoßes,
z. B.
durch
- den Einsatz eines
intelligenten Straßenbeleuchtungssystems
- Förderung
und Ausbau des ÖPNV.
Kommunalpolitischen
Entscheidungen muss ein schonender Umgang mit den Ressourcen zu Grunde
gelegt werden.
KULTUR:
- Kultur ist Lebenselixier.
- Kunst und Kultur
sind für die Attraktivität unserer Gemeinde unerlässlich.
- Mit unserer Kulturpolitik
wollen wir kulturellen und künstlerischen Aktivitäten Raum
geben und Rahmenbedingungen für ihre freie Entfaltung schaffen.
- Kultur bedeutet
für uns auch, das Biosphärengebiet Schwäbische Alb mit
innovativen Ideen aktiv mitzugestalten.
WIRTSCHAFTSPOLITIK:
- Wirtschaftsförderung
durch die Gemeinde ist unverzichtbar.
- Wir benötigen
keine neuen Gewerbegebiete, erst müssen Brachflächen und Leerstände
genutzt werden.
- Den Ortskern wollen
wir entsprechend den vorhandenen Gutachten als wirtschaftlichen und
lebendigen Standort für den Handel sichern.
Kreistagswahl:
Die Kreistagswahl
findet gleichzeitig mit der Kommunalwahl statt. Für den Wahlkreis
6 (Eningen, Lichtenstein und St. Johann) werden 6 Kreisräte gewählt.
Unsere KandidatInnen treten auf der Liste von Bündnis 90/Die Grünen
an. Mit Annegret Romer, Thomas Niethammer, Judith Kohlmann und Elisabeth
Rapp konnten gleich vier kompetente Eninger BürgerInnen gewonnen
werden. Die Platzierung der Kanidaten zeigen, wie wichtig der GAL der
Kreistag ist.
Unser Wahlvorschlag
2009:
- Annegret Romer,
Eningen
- Thomas
Niethammer, Eningen
- Florence Margarit
Wetzel, St. Johann
- Jutta Kraak, Lichtenstein
- Edith Ailinger
- Elisabeth Rapp,
Eningen
- Beate Klement,
St. Johann
- Judith Kohlmann,
Eningen
- Susanne Luise Kromer,
Lichtenstein
Um
die Möglichkeit zu nutzen, weitere Eninger BürgerInnen in den
Kreistag zu bekommen, stellen sich Günter Fischer und Annegret Romer
zusätzlich in benachbarten Wahlkreisen zur Wahl. Dies ist aufgrund
des Wahlgesetzes möglich.
Das Gremium Kreistag
wird leider meistens unterschätzt. Durch die Verwaltungsreform des
Landes erhält der Landkreis ein Vielfaches an Aufgaben übertragen
und bekommt somit eine noch grösser Bedeutung. Umso wichtiger ist
es, dass der Kreistag als Kontrollorgan der Kreisverwaltung mit unabhängigen
Bürgern besetzt ist.
Die Interessen des
Kreises sind nicht immer konform mit denen der Gemeinden. Deshalb ist
es wichtig, Kreisräte zu haben, die zwischen Gemeinde und Kreis unterscheiden
können und keinem Zwang unterliegen. Die KandidatInnen von Bündnis
90/Die Grünen können dies und hoffen auf die Unterstützung
aller Bürger.
Sie können bei
der Kreistagswahl pro Kandidat bis zu 3 Stimmen geben. Insgesamt haben
Sie 6 Stimmen.
Europawahl:
Gleichzeitig mit Kommunal-
und Kreistagswahl finden heuer auch die Europawahlen statt, bei der Sie
eine Stimme haben. Der Anteil der "grünen Sitze im Europa-Parlament
liegt bei 43 von isgesamt 755 Sitzen, davon 13 aus Deutschland.
Tragen Sie mit Ihrer
Stimme dazu bei, dass Europa trotz aller kulturellen Unterschiede zu einem
gerechten, politisch gleichen und wirtschaftlich stabilen Raum zusammenwächst,
der nationalistische Tendenzen nicht zulässt.
DIE GAL - EINE GUTE
WAHL!
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