Eninger
Sinnespfad ![]()
Ein Eninger Kunst- und Sinnespfad?
Die Idee: ein interessanter Weg durch den inneren Ortsbereich, markiert durch Eninger Künstler an Hauswänden und -Sockeln: man findet dort den historischen Eninger Krämer mit seinem schweren Hucke-Pack und viele verschiedene Füße mit verschiedenem Schuhwerk und Strümpfen...
Eine Idee, die Alt und Jung verbinden soll: durch Bewegung und Lust, etwas zu entdecken, etwas auszuprobieren!
Man erreicht immer wieder Plätze im Ort, die durch neu geschaffene Kunstwerke oder besondere Gestaltung, alle Sinne der Besucher ansprechen: die Sehkraft, den Gleichgewichtssinn, das Gehör, den Geruchsinn, das Spüren und dadurch möglichst viele menschliche Seiten aufwecken: Die Phantasie, den Mut, die Neugier, die eigenen Kräfte und Fähigkeiten, zu erproben und spielerisch zu erweitern, das Lachen und die Geselligkeit, aber auch die innere Ruhe, Konzentration und Entspannung!
Eine Idee, die weiter in die Zukunft durch möglichst viel Mitmacher wachsen soll!
1. Ziel: Bewegungsanreiz,
sinnliche Wahrnehmung, die Kunst stützt diese auf ihre Weise.
Ein Pfad, der mit Kunstwerken zu Bewegung anregt und gleichzeitig zur Identitätsstiftung
mit Eningen beiträgt: durch Ortsteile, die alle Generationen ansprechen
und deren Kommunikation miteinander fördern. Verlauf durch den inneren
Ortskern, möglichst barrierefrei mit vielen Möglichkeiten auf Bänkchen
Rast zu machen und zuzuschauen. Neue Kunstinstallationen sollen neugierig machen,
alte werden miteinbezogen, geliehene Kunstobjekte werden zeitweise mithelfen,
dauerhaft installierte Mitmachobjekte und zeitweilige Events sollen sich ergänzen.
2. Die beiden Eninger Künstler machen den Weg gut erkennbar durch Kennzeichnung seines Verlaufs auf Hauswänden (Krämerschattenriss) und Haussockeln oder Mäuerchen (laufende Füßchen zum Eninger Krämermarkt). Damit dient die Historie Eningens als Anknüpfungspunkt. Ein Kunst-Projekt, das Fr. Schaefer mit jungen Menschen realisieren will, Hr. Palmer selbst auf Wunsch von Hausbesitzern mit Schablone bewerkstelligt.
3. Bisher gibt es die Idee
den Rathausplatz und von dort den Calner Platz mit seinem Bauerngärtchen
hinter dem Seniorenheim Roger Schütz als Ausgangspunkte zu nehmen. An einem
Eck des Gartenrechtecks entsteht als Punkt der Verlässlichkeit
ein Kunstwerk von Frieder Palmer, an dem man gut den Nordstern finden kann.
Außerdem soll im Bauerngärtchen dort zwischen den Buchsbaumwegen
mit stabilen Doppel-Handläufen ein mit Gleichgewichtsaufgaben garniertes
Weg-Viereck geschaffen werden. In den Rasenflächen zusätzlich vier
Übungsplateaus mit Balance- und Kraftaufgaben. Das ist dann eine Sturzpräventionsanlage
im Freien, die jedermann, insbesondere den Senioren offen steht. Jugendliche
werden bei der Umsetzung direkt mit einbezogen. Paten und aktive Nutzer sind
dabei auch Therapeuten des Gesundheitsforum. Alle Pläne dafür existieren
bereits bis ins Detail (Kosten für Kunstwerke, Kosten Sturzpräventions-Station
zusammen )
4. Von dort geht es zum Grünen Hof .falls sich Interessierte finden, könnten dort künstlerische Objekte zur Klangproduktion auf der Wiese hinter der Musikschule entstehen Hr. Palmer hat schon gezeichnet, weitere Paten und Mitmacher werden gesucht .evtl. auch einfache Objekte, die nur eine Saison lang leben? z.B. Tast- und Riechkästen!
5. Vielleicht kann später mal im alten Pfarrgarten ein Hochbeet mit Duftpflanzen und ein Ruheplatz mit Bodenschachbrett entstehen? Paten dafür könnten Eninger Gartenfreunde und Gartenbaufirmen werden?
6. Weiter geht es auf der Burgstraße zum Spitalhof. Dort ist schon das erste Balancierbrückchen für Jugendliche als Arbeit des Techniklehrers Reinelt mit Schülern gebaut worden. Auch befindet sich dort bereits eine schöne Bahn für Boule-Spieler aller Altersgruppen. Weitere Bewegungsobjekte könnten dort, auch am Bach-Uferrand, von der Schule aus gebaut und angeregt werden. Dort wäre ja der richtige Ort für Jüngere, die Älteren wären dabei gefragt als neugierige Zuschauer und/oder Berater beim Bau.
7. Weiter geht es zum Krüger-Park.
Dort hat die Eninger Künstlerin MarEl Schaefer Beton-Stelen mit Linsen
zum Durchschauen, Sichtweisen konzipiert
..sie sollen visuelle
Anreize schaffen und durch Zerreffekte neugierig machen, die Umwelt verändert,
sowie in anderen Farben wahrzunehmen. (Genaue Pläne liegenvor, Kosten sind
errechnet).
Gedacht ist auch, dort mit Hilfe der Eninger Therapeuten und des TSV Eningen
bei schönem Wetter morgendliche oder abendliche Bewegungsangebote unter
Anleitung zu organisieren (Qi Gong, Atemtherapie, sanftes Stretching, Tai Chi
.).
Das als ein kostenloses Schnupper-Angebot, das die Teilnehmer zum Weitermachen
anregen soll.
8. Weiter kann es bis zum Ende der Schillerstr. gehen, ein Abschnitt für besonders bewegungsfreudige und gesunde Menschen. Dort im Straßenbogen gibt es einen Platz, Schillerplatz, der jetzt schon zum Verweilen anregt und ein Kunstobjekt von Fr. Krüger enthält. Diesen Platz möchten die beiden Sozialpädagogen und Künstler Fr. Stecher und Hr. Stahl zu zeitweiligen Events im Freien nutzen: Lesungen unter freiem Himmel, Angebote zum Mitmachen im Sinne von bestimmten Tagen oder Wochenenden, an denen im Freien Skulpturen gebaut, getöpfert oder ähnliche kreative Dinge geschaffen werden könnten.
9. Von dort geht es die Schillerstr. zurück und auf die Wengenstraße bis zum Jugendhaus vor der Traube Post. Dieser Platz an der Ecke zur Hauptstr. ist im Jahr 2007 sehr schön gestaltet worden. Die Jugendlichen haben mit ihren Ideen dazu beigetragen. Ein Platz ist entstanden, auf dem auch Mütter und Kinder des gesamten Landkreises, die auf ihre Therapien warten (Physiotherapie u. Logopädie), sitzen. Er hat Attraktivität mit seinem schönen Brunnen.
10. Entweder auf der Hauptstr.
oder über das Krämergässchen hinüber zur Schillerstraße
geht es zurück zum Rathausplatz. Im Krämergäßchen soll
ein
vorhandenes Rastplätzchen mit Windspiel wieder ansprechender gemacht und
renoviert werden.
11. Am Rathausplatz könnte
ein Schaukasten auf den Rundweg hinweisen und auf im Rathaus erhältliche
Flyer aufmerksam machen, die seinen Zweck und Verlauf beschreiben.
Hierin und auch mit kleinen Tafeln direkt an den einzelnen Kunst- und Bewegungsobjekten
könnten die Stifter und Spender auch auf sich verweisen. Dies wäre
eine dauerhafte Art und ein guter Ort der Werbung für die jeweiligen Förderer
eines guten Zwecks, der für alle Bürger interessant sein soll.
Die kleine Runde der ehrenamtlichen Initiatoren dieser Ideen sind noch immer
auf viel mehr Spenden angewiesen, damit mit den ersten Objekten gestartet
werden kann. Die Firma Friedrichson, die Firma Optik Stein aus Bad
Urach ebenso die Schosserei Ensle, Schlosserei Beck, Fa. Taxis, haben schon
entgegenkommende Preisgestaltung und bei der Durchführung signalisiert.
Die Firma Adelhelm hat eine Spendenzusage gemacht. Aber gratis ist weder Vandalismus
aushaltende Stabilität und die nötige Unfallvermeidung zu haben, genauso
wie Kunst nicht völlig ohne Honorar für den Künstler auskommt.
Es wurden zwar bereits viele
Anträge gestellt, einige Unterstützer gefunden, aber all das reicht
noch lange nicht aus. Die Seniorenstiftung der Sparkasse hat den Teil zur Sturzprävention
bereits mit 1.500 Euro unterstützt. Wir bitten deshalb Interessenten, die
das Projekt unterstützen wollen, um zweckgebundene Geldspenden
auf das Konto des gemeinnützigen Vereins Eninger Gesundheitsforum
(mit Stichwort Verwendung für Kunst- und Sinnespfad Eningen
Kto. 644 100 05 BLZ 64090100, Volksbank Reutlingen).
Ansprechpartner ist dieses Therapeuten-Forum durch seinen Vereinszweck, die physische und seelische Gesundheit der Bevölkerung fördern zu wollen. Deshalb ist das gemeinnützige Forum auch steuerrechtlich geeignet, dieses Projekt zu unterstützen. Kunst soll ja in diesem Fall der Gesundheit verbunden sein, nämlich besonders alle Sinne der Menschen ansprechen und besonders ihre Lust, sich zu bewegen anregen.
KONTAKT:
- Architekt Jürgen Kvanka, 07121 / 75 46 19
- Veronika Bittner-Wysk, Tel. 07121 / 820 631
- MarEl Schaefer, Tel. 07121 / 88 457
- Frieder Palmer, Tel. 07121 / 88 527
Eigenpublikation
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.Kunst-
und Sinnespfad - Gemeinderat gibt Zuschuss fürs erste Projekt frei, sobald
die Spenden eingegangen sind
ENINGEN. Jetzt muss nur noch das Geld aufs Konto und dann kann's losgehen. Der Eninger Gemeinderat hat den Weg frei gemacht für das erste Projekt im Rahmen des Kunst- und Sinnespfads. Im "Krügerpark" will MarEI Schaefer fünf Stelen aufbauen und mit Prismen versehen, die ganze verschiedene "Sichtweisen" auf die Umgebung ermöglichen. Die Gemeinde wird die Federführung bei diesem Projekt übernehmen, so Bürgermeister Alexander Schweizer, der Architekt Jürgen Kvanka die Realisierung des Projekts ehrenamtlich für die Kommunen betreuen.
Nach der Fertigstellung werden die "Sichtweisen" in das Eigentum der Gemeinde übergehen. Die Initiatoren des Kunst- und Sinnespfads haben sich bereit erklärt, sich im Rahmen einer Patenschaft darum zu kümmern.
Sobald die zugesagten privaten Spenden in Höhe von 7.000 Euro auf dem Treuhandkonto der Gemeinde angekommen sind, will auch diese den versprochenen Zuschuss von 5.000 Euro freigeben. Zeitnah solI dann auch durch das Gesundheitsforum das Projekt Sturzprophylaxe (Calner Platz) umgesetzt werden. (us)
Reutlinger GEA vom 26.04.2008
Projekt - "Kunst- und Sinnespfad" nimmt Gestalt an
ENINGEN. So langsam tut sich was in Sachen "Kunst- und Sinnespfad": Derzeit sind zwei Projekte im Entstehen, die "Sturzprophylaxe-Station" am Calner Platz, die Veronika Bittner-Wysk und ihre Mitstreiter betreuen sowie ein Stelen-Ensemble zum Thema "Sichtweisen", das die Künstlerin "MarEL" Schaefer im Krüger-Park realisiert. Man hofft, so hieß es bei einer kleinen Pressekonferenz der Projektmitglieder, dass bis zum Dorffest im Juli dann da wirklich etwas zu sehen und zu erleben ist.
Ein Projekt des Künstlers Frieder Palmer, ein "Ein-Sternobservatorium", diese Station soll einmal "Verlässlichkeit" heißen, weil man bei ihr den ruhenden Pol im Weltall, den Nordstern beobachten kann, ist ebenfalls in Vorbereitung.
Und nun suchen die Projektverantwortlichen dringend Hausbesitzer, die bereit sind, ihr Haus künstlerisch verschönern zu lassen. Der Pfad solle ja auch durch Symbole wie dem "Eninger Krämer" und "Füßchen" deutlich markiert werden. Zunächst sind da vor allem die Hausbesitzer in der Eugenstraße aufgerufen, aber auch wer sonst im Ortskern einmal an diesem Projekt teilnehmen will, kann sich bei den Organisatoren melden.
Schließlich haben die nun auch Sammelgefäße hergestellt und diese an Elke Ney, der Vorsitzenden des Gewerbe- und Handelsvereins übergeben.Diese Sammelbüchsen sollen in der nächsten Zeit in den Geschäften und Praxen im Ort aufgestellt werden und danach hofft man auf Spenden für das Kunst-und-Sinnes-Projekt, mit dem ein weiterer Baustein einer "Eningen-Identität" geschaffen werden soll. (ara)
Reutlinger GEA vom 15.05.2008
Auf Interessenten, die eine
Hauswand, ein Mäuerchen gestalten lassen, ihre Ideen einbringen, mit ihrer
Tatkraft zur Verfügung stehen, aber vor allem noch auf viele Sponsoren,
die Geld spenden: In die Büchsen, aufgestellt in den Läden des Eninger
Gewerbe-Vereins oder direkt an die Gemeinde Eningen, gezielt für die Kunstwerke
des Kunst- u. Sinnespfads, oder
an das
Gesundheitsforum Eningen
e.V. Spendenkonto Sturzpräventions-Station
Kto. Nr. 1000 37 870, Kreissparkasse Reutlingen, BLZ 640 500 00
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Im Bauerngärtchen am Calner Platz, direkt beim Seniorenzentrum Frère Roger, eine Sturzpräventions-Station, das ist eine quadratische Anlage mit Doppelhandlauf, dazwischen trifft man auf verschiedene Untergründe und Balancieraufgaben. Im Zentrum findet man Sitzbänkchen und auch vier Kraft- und Balance-Stationen. Therapeuten des Gesundheitsforum Eningen e.V. wollen dort Senioren und Behinderte speziell motivieren!
"Füßchen"-Zeichen führen zur nächsten Station: bei der Physiotherapie-Praxis am Rathausplatz steht ein Kunstwerk mit Keramikformen, die durch verschiedene Oberflächen zum Tasten anregen!
Im Spitalhof wird beim Boule-Platz ein Balancierbrückchen gebaut, vom Techniklehrer Karlheinz Reinelt und einer Schulklasse, eine schwierige Balancieraufgabe für Geübte! Wieder bringen einen die "Füßchen" weiter zum-
Krügerpark, wo das Kunstwerk Sichtweisen von MarEl Schaefer aus Eningen: Stelen mit Linsen, durch die die Umgebung verändert wahrgenommen werden kann!
Ein neuer Brunnen beim Jugendhaus vor dem historischen Gasthof Traube Post lässt dagegen so richtig entspannen! Hier haben Jugendliche dazu beigetragen, den Platz neu zu gestalten.
Demnächst entstehen:
An einer Ecke beim Jugendhaus kommt das Kunstwerk "Einstern-Observatorium" von Friedrich Palmer, ein großer Stein mit einem Spalt, durch den man immer den Nordstern findet, eine verlässliche Orientierungshilfe!
Weiter findet man bald im Paul Jauch-Garten beim Heimatmuseum und der Musikschule ein Hochbeet mit vielen duftenden Kräutern und Blumen. Ein Projekt, zu dem der Gartenbauer Eckhard Hennenlotter anregen und helfen will. Hören kann man dort hoffentlich dann auch möglichst viele seiner Bienen...
Bei der Musikschule könnten im Freien Klangobjekte durch sanfte Töne locken, dazu werden noch Paten und Ideen gesucht!
Auch im Krämergässchen
gibt es bald ein Windspiel an einem Ruhebänkchen...
Und...?
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Eine Übungsstation Sturzprophylaxe als Außenanlage am neuen Seniorenzentrum Frère Roger wurde vom Eninger Gesundheitsforum geplant und weiter in der Durchführung unterstützt: Geplant ist am Calner Platz das vorhandene ungenutzte Bauerngärtchen (v.a. mit seinem Buchshecken-begrenztem Weg im Viereck) als kleine Übungsanlage auszubauen und zu reaktivieren als kleine belebte Oase.
Senioren (deshalb beidseitiger Handlauf nötig!),Behinderte aber auch Kinder und alle sonst Interessierte sollen sich dort im Freien betätigen können und zu gezielten Übungen geführt werden: Von Stein zu Stein steigen auf Balancesteine verschiedener Größe und Höhe, auf Beton-Röhren wie auf Baumstämmen längs und quer balancieren, seitliches hinwegsteigen über Erhöhungen, verschieden hohe Tritte erreichen, 5 cm bis 15 cm , gehen auf verschiedenem Untergrund, Steine verschiedener Größe, Kies verschiedener Körnung, Zapfen, Bruchsteine, Mulch.
All das soll zu fest angelegten Balanceaufgaben werden, die zum Üben der Geschicklichkeit anregen.(siehe Skizze des Architekten) Vorhandene Sitzbänkchen sind wieder installiert worden - eine Infotafel soll daneben auf diese Station, aber auch auf den gesamten Kunst- und Sinnespfad durch den Ort hinweisen.
Kraftübungsständer (nach und nach vier) sollen mit klaren Vorgaben einfache Übungen anregen, die man allein oder zu zweit mit Spaß ausführen kann. Man soll sich strecken müssen, um etwas herunterzuziehen, sich mehrmals hintereinander bücken müssen, sich kraftvoll drehen und auf einem Kippbrett ausbalancieren üben. All dies sind wichtige Fähigkeiten, um Unsicherheit und Kraftlosigkeit überwinden zu lernen.
Ziel dabei ist, die immer älter werdende Bevölkerung zu Bewegung und Balance-Übungen anzuregen, um sich selbständig um lange Geschicklichkeit, sicheren Gang und Reaktionsbereitschaft zu bemühen. Diese Fähigkeiten helfen, so lange es geht, zu Hause unabhängig leben zu können, weil Stürze und die Angst davor vermieden werden können.
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